Samstag, 5. Oktober 2013

Der Riss, durch den sich die Traurigkeit hereinschleicht,
ist derselbe, durch den man auch die Welt des Scheins
und der Nichtigkeiten hereingelassen hat.

Ich weiß, wovor ich flüchte,
nicht aber, was ich suche.

Können Sie mit Sicherheit sagen, wer Sie im Inneren sind?
Wenn nicht-
was wären Sie bereit zu geben, um es zu erfahren?

Unsere wahren Feinde ruhen in uns selbst.

"Oft trifft man sein Schicksal auf Wegen,
die man eingeschlagen hatte,
um ihm zu entgehen."

"Niemand gibt dir etwas, du musst es dir nehmen!"

"Besser ist es die Wahrheit zu wissen,
als in der Lüge zu träumen."
"Schlafes Bruder"
"Eine jede Hoffnung ist ohne Sinn.
Kein Mensch verfalle auf die Idee,
auf die Erfüllung seiner Träume zu sinnen.
Vielmehr soll er den Irrsinn des Hoffens begreifen.
Hat er ihn begriffen, darf er hoffen.
Wenn er dann noch träumen kann,
hat sein Leben sinn."
"Schlafes Bruder"
"Oder es ist das Gewissen, 
das den einsamen Wanderer quält,
die Untat, die er des Tages begangen,
und die jetzt vielleicht mit hundert
Fragen in ihm hallt."
"Schlafes Bruder"
"Gott ist stärker, denn er liebt jedes Unrecht unter der Sonne."
"Schlafes Bruder"