Ich habe meinen Namen vergessen, mein stiller Geist flüstert's mir zu.
Betrogen, belogen, besoffen von Belanglosigkeit.
"Jeden Nachklang fühlt mein Herz, froh und trüber Zeit.
Wandel zwischen Freud und Schmerz in der Einsamkeit."
Du schaust mich an aus kalten Augen und sagst:
"Ab jetzt bleibt alles gleich." und ich verliere den Verstand.
"Ab jetzt bleibt alles gleich." und ich verliere den Verstand.
So sitzen wir in Scham und Selbstmitleid und betten uns zur letzten Ruh'.
Es ist die nackte Angst, die uns lähmt, die Angst vor dem was aus uns werden könnte,
die Angst vor dem was wir sind, die Angst vor uns selbst.
Und wer sucht schon Veränderung, wenn Feigheit so einfach ist?

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